Haus Wolfgang
Nahaufnahme des Tischkickers: grünes Spielfeld, orange und weiß lackierte Spielfiguren an den Stangen

Das Haus

Spiel- und Sportraum: Tischtennis und Tischkicker

Tischtennisplatte, Tischkicker und der beste Ort im Haus, um jemanden kennenzulernen.

Der Spiel- und Sportraum mit Tischkicker, Tischtennisplatte, Whiteboard und grün-grauen Filzwaben an der Wand

Zwei Tische, an denen niemand vorgestellt werden muss

Im Haus Wolfgang isst die ganze Freizeit gemeinsam, vier Mal am Tag. Für Erwachsene ist das ein leichter Einstieg, für eine Vierzehnjährige, die neben ihren Eltern sitzt, deutlich weniger. Der Spiel- und Sportraum löst das ohne Ansage. Wer die Tür aufmacht und jemanden an der Tischtennisplatte stehen sieht, braucht keinen Gesprächseinstieg. Es reicht, den zweiten Schläger zu nehmen.

Genau so entstehen in den ersten beiden Tagen einer Freizeit die kleinen Gruppen, die danach zusammen zum Strand ziehen oder abends noch einmal runtergehen. Dafür gibt es keinen Programmpunkt und keine Liste zum Eintragen. Es passiert, weil der Raum da ist und offen steht, und weil zwei Menschen an einer Platte automatisch etwas zu tun haben.

Kicker, Platte, Tageslicht

Der Raum liegt abseits von Speisesaal und Zimmern, was bedeutet, dass niemand leise sein muss. Weiße Wände, heller Fliesenboden, hoch sitzende Fenster, hinter denen Grün steht. An zwei Wänden hängen graue und grüne Filzwaben, die den Hall nehmen, denn ein Tischtennisball auf Fliesen ist laut.

In der Mitte steht ein Tischkicker aus hellem Holz, orange gegen weiß, mit Griffen, die schon viele Hände gesehen haben. Ein paar Schritte weiter die Tischtennisplatte, dunkelblau, mit aufgespanntem Netz, daneben genug freier Boden, um auch mal einen weiten Ball zu holen. Zwei rote Schläger und ein Ball liegen bereit. An der Wand stehen Holzstühle für die, die gerade nicht dran sind, und im Kicker heißt das ohnehin meist nur: nächstes Spiel, andere Paarung. Ein Whiteboard hängt an der Wand, auf dem sich Ergebnisse notieren lassen, wenn aus ein paar Runden ein Turnier wird.

Dunkelblaue Tischtennisplatte mit Netz, zwei roten Schlägern und einem weißen Ball, dahinter Holzstühle an der Wand

Nach dem Abendessen gehört die Platte allen

Eine Runde Tischtennis ist kein Jugendprivileg. Wenn der Speisesaal leer wird und für den Abend noch nichts ansteht, ist der Weg nach unten kurz. Erwachsene spielen hier gegen Erwachsene, Großeltern gegen Enkel, und beim Kicker ist der Altersunterschied nach der ersten Minute egal, weil vier Stangen sich nicht um Jahrgänge scheren.

Für Alleinreisende ist die Platte ein unaufwendiger Weg, mit den anderen ins Gespräch zu kommen, ohne sich an einen Tisch setzen und über sich erzählen zu müssen. Wer lieber zusieht, setzt sich dazu. Auch das ist eine Art, dabei zu sein, und an einem Regennachmittag, wenn der Wind über die Dünen zieht und der Strand warten muss, ist der Raum selten leer.

Wenn eine Runde nicht reicht

Für die Kleinen, denen Platte und Kicker noch zu hoch sind, gibt es das Spielezimmer im Haus und den Spielplatz vor der Tür. Wer draußen weiterspielen will, findet im Kurzentrum des Dorfes eine öffentliche Tennisanlage mit Allwetterplätzen; Schläger und Bälle lassen sich dort für die Dauer der Platzmiete ausleihen, eine Reservierung ist online möglich. Und wenn Sie noch überlegen, welche Woche für Ihre Familie passt: In der Übersicht der Freizeiten finden Sie alle ausgeschriebenen Termine, mit Dauer und Motto.

Galerie

Kicker und Platte im Detail

Zwei Geräte, mehr braucht der Raum nicht: orangefarbene Figuren an vier Stangen, zwei rote Schläger auf dunkelblauem Belag.

Eine Woche, in der abends jemand mitspielt

Die Freizeiten haben feste Termine von März bis November. Suchen Sie sich einen aus: die Anfrage dauert wenige Minuten und ist unverbindlich.

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Lieber telefonisch? 05241 / 53 29 30 (Geschäftsstelle Gütersloh)

Das Haus selbst erreichen Sie unter 04976 / 261 (Tranpad 14, 26474 Spiekeroog).