
Das Haus
Gästeküche und Waschraum im Haus
Für den Tee am Abend, den Brei fürs Baby und die Wäsche nach dem Wattspaziergang.
Gästeküche
Was in der Gästeküche steht
Die Gästeküche ist der Raum für den Hunger zwischendurch, für den Tee um zehn und für alles, was nicht in den Rhythmus der Mahlzeiten passt. An der Wand läuft eine Küchenzeile in heller Holzoptik entlang: Spüle, Ceranfeld, Backofen, darüber eine Dunstabzugshaube. Auf der Arbeitsplatte stehen ein Wasserkocher, eine Filterkaffeemaschine und eine Mikrowelle. Daneben steht ein Kühlschrank.
Im Raum stehen Tische und Stühle. Man muss also nicht mit der warmen Schale im Flur stehen, sondern kann sich hinsetzen, auch wenn es nur fünf Minuten sind.
Die Küche ersetzt keine Mahlzeit. Gekocht wird für alle im Haus, und wer hier steht, wärmt etwas auf, kocht Wasser oder holt sich Milch aus dem Kühlschrank. Das reicht für die Lücken, um die es geht.

Zwischen den Mahlzeiten
Brei um halb elf, Tee nach dem Deichspaziergang
Vier Mahlzeiten am Tag werden im Haus gemeinsam eingenommen, und dazwischen liegen Stunden, in denen ein Baby trotzdem Hunger hat. Genau dafür ist die Küche da. Fläschchen anwärmen, Brei in der Mikrowelle, Milch aus dem Kühlschrank. Wer schon einmal mit einem Kleinkind in einer Unterkunft ohne Küche war, weiß, wie viel das ausmacht.
Erwachsene nutzen den Raum anders. Ein Wasserkocher für den Tee, wenn man nach einem langen Weg über den Strand zurückkommt und die Kaffeezeit vorbei ist. Ein Kaffee im Stehen, bevor die anderen wach sind. Für Getränke und etwas Süßes gibt es außerdem die Seemannskiste, unseren Kiosk im Haus.


Waschen und Trocknen
Für zwei Wochen packt man anders
Waschmaschine und Trockner stehen unseren Gästen zur Verfügung. Das klingt unspektakulär, bis man nach fünf Tagen am Strand direkt vor der Haustür einen Beutel voll Sandhosen hat. Bei zwei Wochen Aufenthalt und bei Kindern, die im Wattenmeer nichts sauber halten, entscheidet der Waschraum darüber, wie groß der Koffer sein muss.
Hinter dem Haus, zwischen den Kiefern, spannen sich Wäscheleinen zwischen Betonpfosten. Im Gras liegen Kiefernzapfen, hinten stapelt sich Holz an einem Zaun. Handtücher, Badesachen und Hemden trocknen dort im Wind schneller, als man erwartet, und riechen danach nach Insel.
Ein Beutel weniger im Koffer, dafür die gute Jacke. Wenn Sie länger bleiben, etwa zum Arbeiten im Dünenzimmer, ist das der Unterschied zwischen Urlaubsgepäck und Umzug.
Zimmer und Ausstattung
Zimmer, Handtücher und was Sie mitbringen sollten
Das Haus ist kein Hotel, in dem morgens jemand mit dem Wagen vor der Tür steht. Es ist eher wie eine große Wohnung, in der man sich einrichtet, und für viele Gäste, die jedes Jahr zu einer Freizeit kommen, ist das längst Gewohnheit. Wer zum ersten Mal kommt, findet das ungewohnt: Niemand betritt Ihr Zimmer, solange Sie nicht darum bitten, und Sie müssen Ihren Tag nach keinem Reinigungsplan einteilen. Spätestens nach zwei Tagen fragt danach im Haus niemand mehr. Was im Einzelnen bereitsteht und was Sie selbst mitbringen, steht in der Übersicht.
Passt dazu
Seemannskiste: unser KioskGetränke für den Abend, Naschkram für die Kinder, ohne den Weg ins Dorf.Ansehen Spielezimmer für die KleinenEin eigener Raum zum Spielen, Bauen und Malen, für die Tage, an denen der Wind zu kräftig weht.Ansehen Das HausWas das Haus jenseits der Zimmer ausmacht: Räume, Spielorte und die Menschen darin.Ansehen
Eine Woche, in der Sie sich einrichten statt einzuchecken
Die Freizeiten haben feste Termine von März bis November. Suchen Sie sich einen aus: die Anfrage dauert wenige Minuten und ist unverbindlich.
Lieber telefonisch? 05241 / 53 29 30 (Geschäftsstelle Gütersloh)
Das Haus selbst erreichen Sie unter 04976 / 261 (Tranpad 14, 26474 Spiekeroog).



