Haus Wolfgang
Offene Tür zur Seemannskiste: dahinter die hölzerne Verkaufsluke und ein Getränkekühlschrank, rechts das Treppenhaus

Das Haus

Die Seemannskiste: unser Kiosk auf Spiekeroog

Wo sie steht

Eine Holzluke neben der Treppe

Der Kiosk auf Spiekeroog, den unsere Gäste am häufigsten benutzen, liegt nicht im Dorf, sondern im Haus selbst. Die Seemannskiste ist eine hölzerne Ausgabeluke gleich neben dem Treppenaufgang. Ist sie geöffnet, steht die obere Hälfte offen und die helle Holzplatte wird zur Theke, an der man sich anlehnt, während drinnen jemand den Kühlschrank aufmacht.

Viel Raum steckt nicht dahinter. Ein Getränkekühlschrank mit Glastür, ein paar schmale Wandregale, Getränkekisten am Boden, eine Deckenleuchte. Die Preisliste hängt an der Wand daneben, im selben Grün und Blau wie das Logo des Hauses. Wer die Treppe hinaufgeht, kommt zwangsläufig daran vorbei, und weil im Treppenhaus gerahmte Bilder hängen, bleiben ohnehin schon Leute stehen.

Die hölzerne Theke der Seemannskiste, darauf Süßigkeiten und Kaugummi, dahinter ein beleuchteter Getränkekühlschrank, Wandregale mit Spielzeug und Kisten mit Schokoriegeln

Das Regal

Was hinter der Theke steht

Im Kühlschrank stehen Wasser in Glasflaschen, Limonade, Cola und Fanta, dazu Bier und Wein. In den Regalen darüber liegen Schokoriegel, Tafelschokolade, Haribo und Nüsse in kleinen Dosen. Es ist ein überschaubares Regal, kein Supermarkt im Kleinformat. Dort steht, was an einem Abend im Haus tatsächlich gefragt wird.

Auf der Theke liegen meistens ein paar Tafeln bereit, damit man nicht erst fragen muss. Die Getränkekisten daneben sind Nachschub und Rückgabestelle zugleich: Leergut stellt man einfach dazu. Was das Regal gerade hergibt, wechselt über die Saison und mit der Freizeit. Verbindlich ist immer der Aushang an der Wand, nicht diese Seite.

Überdachte Terrasse mit zwei Korbsesseln und kleinem Tisch vor einer Fensterfront, dahinter Bäume und Sträucher

Der Nutzen

Der Wert des Kiosks ist der Weg, den er erspart

Das Haus steht in den Dünen außerhalb des Dorfes, der Strand liegt direkt vor der Haustür, der Ort dagegen ein Stück weit weg. Wenn abends um halb neun das Wasser alle ist oder die Kinder nach dem gemeinsamen Abendessen noch einmal etwas Süßes wollen, hieße das sonst: Jacke an, durch die Dünen, im Dunkeln, bei Wind, und dasselbe wieder zurück.

Stattdessen sind es ein paar Schritte über den Flur. Die Kinder gehen mit ihrer Schokolade wieder raus zum Spielplatz hinter dem Haus, solange es hell bleibt. Die Erwachsenen nehmen ihr Getränk mit auf die Terrasse oder auf den Balkon, setzen sich in einen der Korbsessel und schauen ins Grüne. Für viele Gäste ist das die ruhigste halbe Stunde des Tages, und sie kostet weder Planung noch Umweg. Auch tagsüber hilft die Luke, wenn jemand mit Sand an den Beinen vom Strand kommt und erst einmal etwas zu trinken braucht, bevor die nächste Mahlzeit ansteht.

Gedrucktes Schild an einer weißen Wand: ein alter Kapitän mit Ankermütze, weißem Bart und Pfeife vor einer blauen Welle, darunter der Schriftzug Seemannskiste

Der Name

Der Name und die zwei Schilder

Über der Luke hängt ein Schild mit einem alten Kapitän: Mütze mit Anker, weißer Bart, Pfeife, hinter ihm eine Welle und eine Möwe. Darunter steht „... der kleine Kiosk im Haus Wolfgang“. Ein zweites Schild im Flur ist mit der Hand gemalt, blaue Wellen, ein Leuchtturm, ein paar Fische, der Schriftzug quer über das Blatt. Von den beiden mögen wir das gemalte lieber.

Daneben hängt der einzige Zettel, den es zum Kiosk zu lesen gibt: Leergut bitte in die Kisten räumen, Altglas in den grauen Eimer. Wer größere Mengen kühlt oder sich selbst einen Tee kocht, findet in der Gästeküche neben dem Waschraum den passenden Platz. Welche Wochen im Haus überhaupt stattfinden, steht in der Übersicht der Freizeiten.

Rund um die Luke

Das gemalte Schild und der Blick von innen

Treppenhauswand mit einem großen Werbeplakat für Speiseeis, daneben das handgemalte Schild der Seemannskiste mit blauen Wellen, einem Leuchtturm und Fischen, darunter ein kleiner beschriebener Zettel
Das gemalte Schild im Treppenhaus, daneben der Zettel zum Leergut. Verbindlich ist immer der Aushang im Haus.
Blick über die helle Holztheke der Seemannskiste nach innen: Schokoriegel auf der Platte, dahinter der beleuchtete Getränkekühlschrank und die Wandregale
Von innen gesehen: Tafeln liegen auf der Theke, damit man nicht erst fragen muss.

Eine Woche, in der abends niemand mehr los muss

Die Freizeiten haben feste Termine von März bis November. Suchen Sie sich einen aus: die Anfrage dauert wenige Minuten und ist unverbindlich.

Freizeiten ansehen

Lieber telefonisch? 05241 / 53 29 30 (Geschäftsstelle Gütersloh)

Das Haus selbst erreichen Sie unter 04976 / 261 (Tranpad 14, 26474 Spiekeroog).